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Das Weinjahr 2009 war geprägt durch ein warmes Frühjahr. Die Reben sind zwei bis drei Wochen früher ausgetrieben und konnten diesen Vorsprung bis in den Herbst transportieren. Dieser gestaltete sich anfangs trocken, die Trauben erreichten eine überragende Qualität, bei geringerer Ertragsmenge.
| Bis Ende März müssen die Reben geschnitten werden (bevor der Rebaustrieb einsetzt). |
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Das abgeschnittene Rebholz wird herausgezogen und gehäxelt. |
| Die Fruchtrute wird über den untersten Draht gebogen (gerten). |
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Seit drei Jahren nehmen wir eine organische Düngung vor, dazu benutzen wir Pferdemist, der Anfang April gestreut wird. |
Nach dem Austrieb wachsen die Ruten und werden mit Drähten in Form gebracht.
Danach folgt die Blüte im Weinberg. |

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Im Sommer wird eine Reihe gemäht und bei der anschließenden Reihe wird das Unkraut untergepflückt, um Wasser- und Nährstoffkonkurrenz zu vermeiden. |
| Berg Bildstock und Oberberg vor der Lese. |
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Blick vom Berg Bildstock auf Oberwalluf. |
| Lesemaschine fährt über die Zeile und schüttelt die Trauben von den Stengeln. |
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Russler sen. mit Enkelin im Traubenwagen unterwegs. |
| Von der Lesemaschine in den Traubenwagen. |
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Und ab nach Hause auf die Kelter. |
| Trauben werden in die Kelter gepumpt. |
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Des Winzers Arbeitsplatz im Herbst
(im Bild links der Trubfilter, hinten zwei Mosttanks je 5.000 Liter, rechts Kelter). |
| Mostimpressionen. |

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Unsere Emma (mit ihrem Freund Martin) prüft durch das Refraktometer die Oechsle-Grade. |
| Eimer schnappen und los geht´s. |
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Die Buttenträger noch entspannt. |
| Junge, hübsche Lesehelferinnen mit Spass bei der Arbeit. |

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Aussicht auf Harald. |
| "Der Walkenberg". |
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Zur Stärkung ne Brotzeit, natürlich mit Woi. |
Unsere Helfer zur Lese 2009
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